Und
hier eine kleine Auswahl an Presseberichten
über
das ’Locanda della torre’:
Rhein
Main Media TV
Im
Oktober 2005 wurde das 'Locanda della torre' während eines
Interviews der Sendung 'Manufactum' als das beste Restaurant in
Frankfurt ausgezeichnet, das ausschließlich frische und
selbsgemachte Zutaten verwendet.
Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung
Geschmack Sache
Früher
ging es hier gemütlich und eng zu. Theaterfotos
schmückten die Wände, und Wirtin Giovanella Campana
bezauberte alle mit ihrem
mütterlichen Charme.
1988, nach
dem Umbau, übernahm nach und nach die
nächstjüngere Generation in Gestalt des Sohnes Gino
das Lokal, und Frau
Giovannella ist inzwischen nur noch selten zu sehen - zumal sie
zusammen mit
Ihrem Ehemann Fred Joseph
in Erfurt ein weiteres Restaurant mit dem
einladenden
Namen "Pane e Vino" eröffnet hat.
Die
Rede ist von der "Locanda
della Torre" kurz "Torre" genannt, unweit des Eschenheimer
Turms.
Die
Inneneinrichtung, in Weiß, Blau und Terrakotta gehalten und
unterhalb der Decke durch Wandgemälde im Trompe-l`oeil-Stil
künstlich geweitet,
wirkt nun licht und klar gegliedert.
In
seiner Frische und Luftigkeit entspricht das Ambiente dem Angebot der
Speisen, die nicht aus bestimmten Gegenden Italiens stammen, sondern
aus allen
Landstrichen.
Besonders
einladend sind die frisch angerichteten Vorspeisen, die
man aber auch durch eine schmackhafte Morchelterrine in
Cumberlandsauce, eine Tomatensuppe aus eigener Zubereitung oder
Rucolasalat mit
Parmesanstreifen ersetzen kann.
Als
Hauptgang ist zu empfehlen: Kalbsnieren mit
Piemontkirschen in Barberasauce (Lammkoteletts mit
grünem Pfeffer und
Waldbeeren oder für Fischliebhaber Lachs mit Wodka
flambiert, und
hausgemachte Nudeln (Preis nach Gewicht).
Wer
beispielsweise mittags nur eine
Kleinigkeit zu sich nehmen möchte, kann seinen Hunger mit
einer der Pizzen
stillen, die stets mit Mozzarella überbacken werden. Dazu
schmeckt ein Glas
Barbera. Am Abend, speziell in Gesellschaft, sollte man
lieber eine
Flasche Corvo, rot oder weiß, bestellen
oder gleich zur nächsthöheren
Kategorie, einem Dolcetto D`Ovada, greifen. Ähnlich
wie die
Vorspeisen stammen auch sämtliche Desserts aus eigener
Fertigung und werden auf
Wunsch durch exotische Früchte und Eis (von zwei Personen
an)
ergänzt.
Der
Geist von Giovannella Campana ist trotz aller Neuerungen erhalten
geblieben, und so kann man das Lokal noch immer empfehlen, dank seiner
qualitätvollen Küche, die unter Verzicht auf
Schnickschnack leicht und
bekömmlich ist. Heinke Kilian